Zusammenfassungen - Theatergruppe Grabemüli

Theatergruppe Grabemüli, Heiligenschwendi
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Zusammenfassungen

Winkler`s Theaterstücke
Zusammenfassungen
"Blitz u Donnerwätter nomau...
Zum anstehenden Klassentreffen hat Pfander Niklaus, ein erfolgreicher Geschäftsmann, der mit seinen Ferienchalets und Gastwirtschaft, gutes Geld verdient, seine zwei alten Schulfreunde, Rohrer Martin und Ziegler Hans, zu sich in ein Ferienchalet eigeladen. Die zwei Herren sind ebenfalls erfolgreiche Geschäftsleute; Rohrer führt ein Dachdeckerbetrieb und Ziegler ein Zimmerei. Der vierte im Bunde, Kiener Alfons, Grossbauer und Nachbar von Pfander, ist ebenfalls ein Schulfreund der drei.
Nicht ohne Grund hat Pfander die drei zu sich bestellt. Er möchte den geplanten Bau einer Diskothek besprechen, damit sie am Klassentreffen den Gemeinderat von diesem Vorhaben überzeugen können.
Rosi, dem guten Geist des Betriebes entgeht nichts, jedoch versteht sie nicht immer alles so ganz genau.
Die pensionierte Religionslehrerin Elsbeth Zaugg, die sich in ihrem Ruhestand immer noch für das Wohlergehen der Gemeindebürger einsetzt, erhofft sich von den Vieren eine Spende zum Wiederaufbau des Riedhubels, der bei einem  tragischen Brand komplett zerstört wurde. Doch die Herren denken nicht im Traum daran etwas zu spenden, lieber überlegen sie, wie sie mit ihren dunklen Machenschaften, und mit Lug und Trug ihre Bankkonten füllen können.
Durch düstere Vorahnungen der Wahrsagerin Margaretha Pauli läuft nicht alles so, wie es sich mancher vorgestellt hat. Für Verwirrung und Trubel ist gesorgt!

"E total verruckti Sach..."
Im Hause Kägi geht es meistens drunter und drüber. Wie fast bei allen, fehlt auch hier das liebe,…..liebe  Geld. Frau Kägi kommt überraschend nach einer Beerdigung ihrer Tante nach Hause und verkündet, sie habe eine Erbschaft gemacht. Diese Erbschaft hat einen Hacken, dass Geld wird nur ausbezahlt, wenn es für wohltätige Zwecke verwendet wird. Schnelles Handeln ist gefragt. Was nun …….???

"Schicksal am Wildbach"
Der geplante Bau eines Einkaufszentrums und die langen Sitzungen sorgen im Hause Abbühl und Galli für reichlich Zündstoff und der Haussegen hängt total schief!
Wäre dies nicht genug stattet die schöne Tourismusverbandsekretärin Bea Aellig den beiden Herren auch noch einen Besuch ab. Davon dürfen aber die beiden Frauen Christine und Martha  nichts erfahren. Was nun?
Zur selben Zeit fängt auch noch ein neuer Knecht Feuz Heinrich bei Galli's auf dem Hof an, der gleich mit seiner Mutter Doris anreist und der gutmütigen Schwester von Abbühl, Louise ganz schön den Kopf verdreht!
Ein deutscher Journalist Edmund Schulze treibt sich ebenfalls auf den Höfen herum und ist steht's auf der Suche nach neuen Stories und Bilder für seine Zeitung!
Wie das Leben meist so spielt, finden die beiden Frauen bald heraus was gespielt wird und brummen ihren Männern etliche Strafen auf...!!
Bis die Zwei doch genug haben und sich Ihr Schicksal am Wildbach entscheidet..!!
Wie Ihr Schicksal ausgeht und was sonst noch alles auf dem Schärmehof und Brunnehof passiert und warum werden der Pfarrer Sorgen Benjamin und Vikar David Kleinermann auf den Hof bestellt?

"ds heilige Wasser"
Die beiden Wirtsleute Wilhelm Anliker und Karl Bettler sind seit Jahren zerstritten. Dies ist der pfiffigen Geschäftsfrau Maria Vogt nicht entgangen und stattet den beiden Wirtsleuten einen Besuch ab, natürlich nicht ohne Hintergedanken... Sie möchte das Rössli und der Sternen den beiden Streithähnen abkaufen.  Ihre Anwesenheit ist den beiden Söhnen Emil Anliker und Joseph Bettler nicht entgangen. Im Gegensatz zu ihren Vätern, sind die beiden die besten Freunde und wollen ihre Eltern davon überzeugen, ihnen doch endlich die Wirtshäuser zu überschreiben, damit diese nicht in die Hände von Maria Vogt geraten. Doch auch hier stellen sich Wilhelm und Karl stur... und erst wenn Heilwasser aus dem Hofbrunnen fliesse und eine passende Frau für Emil gefunden ist, werden die Gasthäuser überschrieben!!
Dies ist doch unmöglich..... !! Nicht für Emil und Joseph, sie schmieden einen listigen Plan... Auch Käthi, die fleissige Biene auf dem Betrieb muss für diesen Plan den Kopf hinhalten, aber davon darf niemand etwas erfahren, auch Hedi und Erna dürfen vom Vorhaben ihrer Söhne nicht mitbekommen. Die zwei Frauen träumen sowieso lieber von der versprochenen neuen Küche...
Mehr wird aber nicht zum Theater verraten... ausser... Ja, Wilhelm und Karl fallen auf die List ihrer Söhne herein, aber auch Emil und Joseph erleben noch einige Überraschungen !!


"z`Alphüttli"
Der bereits in die Jahre gekommene und kinderlose Arthur Pfäffli möchte sein geliebtes Alphüttli an Eine/n seiner Verwandten vererben, dazu kommen nur seine Schwester Waltraud und eines deren Kinder Emma oder Herbert in Frage. Aus diesem Grund hat er alle zu sich bestellt.
Der naive Knecht Heiri bricht sprichwörtlich fast unter der schweren Last der Gäste zusammen und ist nicht erfreut, dass Arthurs Verwandtschaft zu Besuch ist.
Waltraud und Emma wollen die alte, verlottere Hütte auf gar keinen Fall erben und versuchen Herbert davon zu überzeugen! Doch da haben sie nicht mit seiner Frau Roberta gerechnet, diese schwärmt lieber von der Piazza Grande... vorerst!
Das Blatt wendet sich aber, als Gisela Kohl die Besitzerin des Dorfladens mit Poststelle einen Brief vom Gemeindepräsident überbringt... Jetzt geht's los! Plötzlich wollen Emma und Roberta unbedingt das Alphüttli, aber warum?
Mit listigen Plänen versucht auch Gisela sich eine goldene Nase am Alphüttli zu verdienen. Nur Waltraud weiss nichts und möchte am liebsten wieder abreisen, doch nicht so eilig, auch sie erlebt noch einiges...!

"Bi Bischoff`s ufem Hof..."
Ja ja… und es geschieht so einiges…
Die verwitwete Bäuerin Susanne Bischoff möchte mehr aus ihrem Hof machen und bietet gestressten «Stadtmenschen» Erholung auf dem Bauernhof an. Dies ist aber nicht im Sinne ihrer Schwiegereltern, Margrith und Franz, doch das ist Susanne egal! Irgendwie wird sie die beiden schon los, denkt sie sich! Sollen sie doch im Stall schlafen, oder noch besser, ins Altersheim ziehen! Auch der Knecht Christian ist ihr ein Dorn im Auge! Er mag es nicht zu arbeiten und hält sich lieber in der Nähe der Magd auf. Lotti, die tüchtige Magd, sie ist die Einzige, die auf dem Hof bleiben darf, auch wenn ihr Mundwerk manchmal schneller ist, als es Susanne lieb ist.
Der erste Urlaubsgast aus der Stadt ist eingetroffen. Patrizia, die frischgeschiedene Single-Dame braucht dringend Erholung auf dem Lande und hofft insgeheim eine Landliebe zu finden…
Der tägliche Besuch vom «Chrütterfroueli» Brigitte, erzürnt die strenge Bäuerin! Was will sie bloss? Will sie nur Kräuter vorbeibringen, oder geschehen andere Dinge, von denen Susanne nichts weiss…?
Martin; der beste Freund von Christian ist immer zur Stelle, wenn es ihn braucht… sei es bei der Hilfe Susanne loszuwerden, oder bei der Umsetzung, dass Margrith und Franz doch noch auf dem Hof bleiben dürfen.
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